Zwischen Tag und Nacht

Der Tag ist erwacht. Am Sonntagvormittag bei Bäckerei Schnitte, mit Kippe und Cremekaffee sitze ich draußen am Caféhaustisch. Die Markise über mir quittiert dem Dauerregen wehrhafte Prasselgeräusche. Hier sitzen, mal an der Kaffeetasse nippen, entfernten Grußnachbarn zunicken, mehr passiert hier an üblichen Tagen nicht.

Jetzt ist es dreiviertel Zehn und die Kirchglocken läuten aus wenigen hundert Meter Entfernung. Ihrem wunderschönen Klang werde ich auch an diesem Sonntag nicht folgen. Der Herr ruft! Ich höre Ihn!

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