Film – Zwischen Tag und Nacht

Die Wortmeldung „Zwischen Tag und Nacht“ habe ich vertont und verbildlicht (Dauer 14 min).
Der Speicherort und Zurverfügungstellung für interessierte Betrachter ist bei vk.com.

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Zorn

Wie sieht es im Innern eines Christen in der Zeit dieser Massenhysterie aus? Noch sind Christen und Heiden nicht gezwungen einen Maulkorb zu tragen. Wie schnell ist ein Wort der herrschenden Gesinnung entgegnet! Es ergab sich ein Vorkommnis inmitten der letzten Nacht. Dies ist der Grund, warum ich jetzt zur Feder greifen muß.

Wir, die christliche Gemeinschaft und alle Heiden, befinden uns im 2020sten Jahr nach Gottes Offenbarung in Jesus Christus. Wir stehen mitten im kleinen Osterkreis und die Christusgemeinschaft hat sich den weltlichen Herrschaften unterworfen. Diese Zeit ist schrecklich mitzuerleben, mit vielen Leiden durchsetzt und ich bin Dir, Herr, dankbar dies miterleben zu dürfen. Von meiner Natur aus ist es nicht mein Wille. Dein Wille geschehe hier.
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Geliebter Heide

Geliebter Heide,

 

wie oft haben wir in den vielen Jahren miteinander geredet, diskutiert und gestritten? Zwei Heiden in ihrem Element. Das Wissen des Einen unterlag oder siegte über das Wissen des Anderen. Das freie Denken in der Welt ist grenzenlos, sozusagen der Vorreiter der materiell gewordenen Globalisierung. Bevor an dieser Stelle Dein erster Einwand kommt oder Du gar protestierst, laß mich bitte sagen, warum ich diese Worte an Dich richte.


Ich erinnere mich an eines unserer letzten Gespräche, es war wirklich ein sehr heftiger Disput über den Sinn und Zweck von Zeichen und Symbolen, wobei wir über jene Auseinandersetzung keine Einigung fanden. Ich glaube Du vertratest den Standpunkt, daß jedes Zeichen und Symbol hausgemacht, also von Menschen sind. Damals konnte ich es nicht ausdrücken, aber tief in mir war diese Ahnung, daß es über diesem Hausgemachten etwas Außerordentliches gibt. Dieses mein geliebter Nächster möchte ich Dir nun mitteilen. Mehr erfahren