Film – EU-Logo 2020 Teil I

Einen Gedanken hierzu habe ich heute per Video festgehalten. Interessant aus meiner Sicht ist, daß die Betrachtung des seltsamen Logos nicht aus politischer oder wirtschaftlicher Perspektive getätigt wird. Das könnte den Inhalt für gerade jene, die aus den benannten Gebieten kommen, besonders interessant machen.
Es ist möglich, daß ein zweiter Teil mit weiteren Erläuterungen nachfolgt.
Dieser Teil I dauert 13:20 Minuten.

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Film – Zwischen Tag und Nacht

Die Wortmeldung „Zwischen Tag und Nacht“ habe ich vertont und verbildlicht (Dauer 14 min).
Der Speicherort und Zurverfügungstellung für interessierte Betrachter ist bei vk.com.

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Geliebter Heide

Geliebter Heide,

 

wie oft haben wir in den vielen Jahren miteinander geredet, diskutiert und gestritten? Zwei Heiden in ihrem Element. Das Wissen des Einen unterlag oder siegte über das Wissen des Anderen. Das freie Denken in der Welt ist grenzenlos, sozusagen der Vorreiter der materiell gewordenen Globalisierung. Bevor an dieser Stelle Dein erster Einwand kommt oder Du gar protestierst, laß mich bitte sagen, warum ich diese Worte an Dich richte.


Ich erinnere mich an eines unserer letzten Gespräche, es war wirklich ein sehr heftiger Disput über den Sinn und Zweck von Zeichen und Symbolen, wobei wir über jene Auseinandersetzung keine Einigung fanden. Ich glaube Du vertratest den Standpunkt, daß jedes Zeichen und Symbol hausgemacht, also von Menschen sind. Damals konnte ich es nicht ausdrücken, aber tief in mir war diese Ahnung, daß es über diesem Hausgemachten etwas Außerordentliches gibt. Dieses mein geliebter Nächster möchte ich Dir nun mitteilen. Mehr erfahren

Die mit den Handtaschen

An die christliche Gemeinde dieser Stadt! An interessierte Heiden.

Ob BRD, VSA, SWA oder AU (1), weltweit stehen Christen in der Abendmesse als lange Reihe vor dem geweihten Priester, der uns wie Jesus seinen Leib reicht. Es ist kein weiter Weg, nur von der Kirchenbank, der Kniebank die wenigen Meter bis zur Kommunionbank vor dem Altar. Dort, wo der Priester steht und die Vereinigung mit Jesus stattfindet.

Auf den Metern des Gedenkens an die letzten Worte des Priesters, den Kommunionvers. Jetzt ist gleich der Moment der Vereinigung mit Jesus – dem Jesus Christus.

Mann und Weib (2) stehen in dieser Schlange des Wartens. Ich beobachte einige Weiber, die ihre Handtasche aus der Kirchenbank mitnehmen. Diese Handtaschen hatten kurz zuvor noch ihren Platz an einem Haken in der Kirchenbank. Mehr erfahren

Von Roccasecca nach Fossanova

Löst sich ein Apfel von seinem Ast, dann fällt er nach unten. Das ist ein unbestreitbares Naturgesetz. Weder war die Frucht hängend am Ast wirklich in der Schwebe, noch ist sie es am Boden liegend. Die Frucht kann auch nicht fliegen, sie kann höchstens fallen. Auch das ist ein unbestreitbares Naturgesetz. Der Mensch dagegen kann etwas wollen, was er nicht ist und dabei glauben, er sei etwas, was er nicht wollen könnte. Mehr erfahren

Zwischen Tag und Nacht

Der Tag ist erwacht. Am Sonntagvormittag bei Bäckerei Schnitte, mit Kippe und Cremekaffee sitze ich draußen am Caféhaustisch. Die Markise über mir quittiert dem Dauerregen wehrhafte Prasselgeräusche. Hier sitzen, mal an der Kaffeetasse nippen, entfernten Grußnachbarn zunicken, mehr passiert hier an üblichen Tagen nicht.

Jetzt ist es dreiviertel Zehn und die Kirchglocken läuten aus wenigen hundert Meter Entfernung. Ihrem wunderschönen Klang werde ich auch an diesem Sonntag nicht folgen. Der Herr ruft! Ich höre Ihn!

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Achsenbruch der Guten

Diesen folgenden Traum muß ich herausgreifen aus den vielen anderen, weil er inmitten eine solch bedeutende Wende nimmt und weil durch ihn die Grundlage des Guten, der Guten ansatzweise dargelegt werden kann. Es gehört zu meiner Selbstauffassung, daß ich nicht ohne Abgründe bin.

 

Der Traum Heidenangst (1):

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Die Kirchgangblockade I

Alle Jahre wieder zu Weihnachten drängt ein ganz bestimmtes Thema mit aller Macht in den Vordergrund. Jahr für Jahr gestaltet es sich in einem anderen Aussehen, es kommt in einem anderen Gewand daher und breitet sich mit riesengroßen Ellbogen in meiner irdischen Existenz aus. Dieses Jahr lüpft es sein Gewand an jener Stelle, worunter sich eine scheinbare Alltäglichkeit verbirgt. Ganz klein und unaufdringlich kommt es daher, sogar freundlich höflich mit einem gefälligen Kopfnicken. Zu gerne findet es Eingang in den Ohren der wohlmeinenden Gläubigerschar und versackt dort im Federbett der Selbstverständlichkeiten.

 

Nach mehreren Monaten des Kampfes ist es nun soweit, ich kann nicht mehr in die Hl. Messe der katholischen Kirche gehen. Mehr erfahren