„Die Frage nach der Impfung“ – Nachricht an Bischof Stefan Oster

Bischof Oster hat auf seinem Blog eine Stellungnahme veröffentlicht: „Die Frage nach der Impfung„.

Darauf habe ich ihm einen Kommentar zugesandt und Überraschung! Heute morgen sehe ich, daß meine Nachricht an Bischof Oster unter seiner Stellungnahme freigeschaltet und veröffentlicht wurde. Ich bin sehr positiv ent-täuscht – Herzlichen Dank Eminenz und Vergelt’s Gott

Folgend meine Nachricht/Kommentar: (Kleine Schreibfehler sind unbelassen; Pfarrer in der Anrede ist falsch, sondern Bischof muß es lauten, mein Gott ist mir das peinlich)

 

Sehr geehrte Eminenz,
sehr geehrter Pfarrer Oster,

 

Ihre Stellungnahme habe ich mit Freude und mit Leid gelesen. Ich freue mich, daß Sie Stellung zu diesem brisanten Thema nehmen und wortkräftig die Christengemeinde daran erinnern, daß sie die sogenannten Ungeimpften nicht aus ihren Herzen ausschließen. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen, zumal die gesellschaftliche Verachtung der „Ungeimpften“ schon gefährliche Ausmaße angenommen hat und an Brisanz eher zunehmen wird.

 

Zum Leid. Wie sage ich es? Warum ich den Begriff „Impfung“ und allen damit verbundenen Konsequenzen ablehne, kann ich zusammenfassen auf die richtige Schreibweise eines derzeitig stattfindenden Vorganges, der ungeheuerlich ist: „Experimentelle gentherapeutische Massenstudie an Versuchsmenschen“. Diese Formulierung beinhaltet nicht das, was medial und politisch hoffnungsfroh mit „Impfung“ vermittelt werden soll: der größtmögliche Schutz für die Gesundheit, also das leiblich Wohl, sondern das, was stattfindet: Machtmißbrauch an Menschen, die an das Gute glauben wollen.

 

Es geht also um Macht über Andere und nicht um Gesundheit. Bitte ich weiß gerade nicht, wie ich dies harte Wort in Kürze anders vermitteln kann. Ich versuche es so:

 

Mein Leben lang war ich Heide und kenne die Abgründe dort aus erster Hand. Vor sechs Jahren wies unser Herr mich sehr nachdrücklich auf sich hin, es war der Heilige Abend zur Christmette und seitdem ereignete sich ein Wandel und Fortgang, der mir oben angedeutete Abgründe aus einer noch ganz anderen Perspektive verdeutlichte. Seit drei Jahren bin ich einer der frohesten Konvertiten auf dieser Welt und werde immer wieder ausgebremst, jene Freude lautstark in die Welt hinauszurufen. Darunter auch, wenn ich mit einem der unzähligen Heiden ins Gespräch komme, daß für mich der chr. Glaube im chr. Wissen sehr einfach ist: Jesus Christus ist wahr, er ist und nach Seiner Wahrheit muß ich streben.

 

Das führt nun mal zu anderen Ergebnissen, als es uns die Welt erzählt, die Medien, die Wirtschaft, die Politik, die Heiden. Deswegen bitte ich Sie Hochwürden, regen Sie einen unabhängigen christlichen Wissenschaftsrat an, welcher der Wahrheit verpflichtet ist, auch wissenschaftliche Gegenpositionen zur Erkenntnisgewinnung einbezieht und letztendlich zum Wohl, zum leiblichen und geistigen Wohl sowohl der Christen, als auch Heiden akribisch ermittelt, wie es sich um die aktuell stattfindende Katastrophe zur Wahrheit und Irrleitung befindet. Corona, Wegsperren, Spritzendiktat usw. sind schon längst von medial nicht kommunizierten hochqualifizierten Fachleuten entlarvt worden.

 

Ich bitte Sie dies um das Wohl der christlichen Gemeinde im Willen Unseres Herrn. Wir Christen sind die letzte Bastion auf dieser Welt, wer an uns vorbeistürmen will, der zieht alle mit in den Abgrund.

 

Gelobt sei Jesus Christus,
in Ewigkeit – Amen

 

May Tupac